EP DOUBLE TROUBLE
 

EP 'Double Trouble' (VÖ 05.08.22)
Nach ihrer im März erschienenen EP 'In Waves', die sich mit dem Thema 'Trauer' beschäftigt hat, beginnt im ayuanischen Kosmos mit der Single-VÖ von 'Astraphobia 2.0' am 24. Juni 2022 ein neuer Zyklus: Nun geht es um Frühlingsgefühle - und zwar um all die Gefühle und Gedanken, die man hat, wenn man einen Ultra-Crush auf jemanden hat - und es derjenigen Person aber gleichzeitig nicht mitteilen kann bzw. sich zu dem Zeitpunkt nicht in die Karten schauen lassen möchte. Mögliche Gründe dafür gibt es viele: Etwa weil man Angst hat, dass man diesen Schockverliebtheitszustand dadurch beendet, aufgrund von Bindungsängsten oder auch Verlustängsten. AYUs 'Double Trouble' EP knüpft hier an ihre letzte EP an: Sie stürzt sich nach einem schweren Verlust und großer Trauer wieder ins Leben, gewinnt ihre Leichtigkeit zurück und verliebt sich dabei wieder in das Leben, die guten Gefühle und auch in die Liebe. Und ist dabei aufgrund aber nicht ganz unbeschwert. Die 4 Songs erzählen zwar alle ihre eigene Geschichte, dennoch geht es aber im Endeffekt um diesen Schwebezustand des Verliebtseins - diesen Zwischenzustand, wo sich alles sehr leicht und lebendig anfühlt, und man noch nicht bereit dazu ist den nächsten Move zu machen. Und sich aber gleichzeitig doch ganz schön viele Gedanken darüber macht. Double Trouble, eben.

EP hier vorab anhören

 


Track By Track - Lyrics

Single 'Astraphobia 2.0' (VÖ 24.06.22) ISRC: DEZC62275627


Als Astraphobie bezeichnet man die Furcht vor Gewittern. Und damit steht 'Astraphobia 2.0' auch sinnbildlich für die Angst, zurück in die Trauer geworfen und von Verlustängsten getriggert zu werden, obwohl man sich gerade in einer schönen Verliebtheitsphase befindet. Vielleicht aber auch, weil sie so undefiniert ist.

 We get our kicks out of hovering in the air

Some kinda comfort zone which you don't have to declare
We're the next spring / waiting to happen

We're about to collapse with each other and it fells like mmmmh

But when I think about it my mind's a total failure



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Single 'Double Trouble' (VÖ 08.07.22) ISRC: DEZC62277933 
In ‚Double Trouble' geht es um die Bredouille, in der man sich befindet, wenn man einen ultrastarken Crush auf jemanden hat - und gleichzeitig starke Verlust- oder Bindungsängste erlebt, sodass man mit der Kombi von beiden Emotionen schlichtweg komplett überfordert ist. Denn eigentlich will man irgendwie einen nächsten Move machen und könnte sich ein ‚happily ever after‘ vorstellen, aber irgendwie fühlt man sich auch überhaupt nicht bereit und will sich diese Unsicherheit wiederum nicht anmerken lassen - Double Trouble, eben. 
 

 I'm in double trouble everytime / my iron wall climbs
I'm in double trouble everytime / oh my affection hides
I'm in double trouble everytime / you're about to discover my secret sides

 

 

 

 

 



Single 'Confess' (VÖ 22.07.22) ISRC: DEZC62277937 
'Confess' erzählt von einer 'Situationship' – also einer Fast-Beziehung, die (noch) nicht definiert ist und in der man selbst nicht so genau weiß, wieso man nicht 'all in' ist. Denn obwohl man superverknallt ist, will man sich nicht in die Gefühlskarten schauen lassen.

Your hair is a mess / my mind is a mess / why can't I / why can't I confess to you

EP 'Double Trouble' mit neuem Song 'What If' (VÖ 05.08.22ISRC: DEZC62278123

Im neuen Song ‚What If‘ geht es konkret um die ganzen „was wäre wenn“-Fragen, die einem im Kopf herumschwirren, bevor man seinem Crush seine Gefühle gesteht. Der Song soll gleichzeitig ein Reminder an alle Verliebten sein: lieber 1x zu viel kommunizieren anstatt zu wenig - und es dann irgendwann zu bereuen. Denn oftmals machen wir uns einfach viel zu viele Gedanken.


What if you knew / that it was you just all along
What if you knew / that I was scared to be so wrong
What if you knew / that I see you in every stupid love song

PRESS PHOTOS

 

BIO
 

. Im Sommer 2018 hat die AYU ihre Debüt-Single 'Kings & Queens' veröffentlicht, welche es u.a. in die Spotify Viral Charts geschafft hat und auf verschiedenen Radiosendern in der Schweiz und in Deutschland (z.B. SRF3, Radio Fritz) in die Rotation geschafft hat. Daraufhin spielte sie ihre erste Festivalsaison in Deutschland, Italien und der Schweiz - inkl. Gurtenfestival Bern (w/ Gorillaz, MØ, alt-J oder Sofi Tukker), Moon&Stars Locarno (w/Rita Ora + Emeli Sandé) oder L-Beach Festival, wo AYU nach ihrer Show auf der Newcomer Stage spontan als Ersatz für Joan As Police Woman auf der Main Stage aufgetreten ist. Im Herbst 2018 hat sie in Deutschland Support Shows für u.a. Poliça x Stargaze gespielt. Auch mit ihrer Anfang 2019 veröffentlichten Single 'Another Mess, I' und der im Frühling erschienenen Single 'Throw Roses' schaffte sie den Sprung ins Radio (z.B. SWR 3, N-Joy, MDR Jump, Radio Fritz, SRF3). Aktuell spielt AYU ausgewählte Support-Shows (z.B. für VÖK) in Deutschland und der Schweiz sowie Festivals wie z.B. das Reeperbahn Festival mit 4 Live-Auftritten sowie einem Auftritt als Speakerin. Am 6. März 2020 ist AYU's Debüt-EP 'I Changed My Mind' erschienen, wofür sie vom Schweizer Radiosender SRF 3 direkt als 'Best Talent' ausgezeichnet und einen Monat lang in den Fokus gestellt wurde. Am 11. März 2022 ist ihre zweite EP 'In Waves' erschienen, die sich mit dem Thema Trauer beschäftigt: Jeder der Songs steht für eine Trauerphase nach dem Modell von Verena Kast. Am 5.8. ist die 'Double Trouble EP' erschienen!

REVIEWS

«AYU weiss, wie man modernen, überzeugenden Pop serviert: Mit der perfekt abgestimmten Dosis an Ecken und Kanten. Die eigene Spielart des Pop heisst AYU: Wer AYU kennelernen will, findet ihre Persönlichkeit in ihrem Sound: vielfältig, facettenreich, authentisch. Wie eine Welle bewegt er sich. Unberechenbar. Mal sanft, mal wild, bis er bricht und sich wieder neu aufbaut. AYU jongliert mit tiefen Gefühlen und setzt sie mit ihrem Soundgeflecht, ihrer Stimme und den Texten frei. Es ist eine eigene Spielart des Pop.»

SRF 3


«Die in Hamburg residierende Schweizerin AYU hat verstanden, worum es bei zeitgenössicher Popmusik geht: Sich nämlich bloß nicht in ein Marketing-Konzept einbinden lassen, bei dem versucht wird, Erwartungshaltungen proaktiv zu erfüllen. Stattdessen macht die Gute das, was sie will. Und das ist so Einiges. Auf dem Reeperbahn Festival etwa überrasche AYU als Live-Performerin dadurch, dass sie alleine mit einem DJ und ihren songorientierten Pop-Tracks als Dance-Act ein interessantes Crossover-Prinzip implementierte. Das geht auf der nun vorliegenden Debüt-EP munter so weiter - nur dass es hier mit Trip-Hop, E-Pop, R'n'B und Rock-Elementen noch wesentlich mehr zu bestaunen gibt. Auseinanderfallen tut das aber trotzdem nicht - und das liegt an AYUs Geschick als Songwriterin - denn hier verkommt nichts zum Gimmick, sondern macht im Abschluss immer Sinn im allerbesten Pop-Sinne.» 

Gaesteliste.de

​«Ok, if this girl will do the right moves, she can reach the top...Although 'Another Mess, I' reminds me of different things (Banks, MS MR) she manages to be quite unique and create her own musical character. But this is not only about the voice. The compositions reveals all things that I like in a good song regarding this genre: dark yet seductive, beautiful melody but also strong trip hop rhythm, urban style but also with distinctive electronic touches. ALL in all this is what a music digger like me wants at the end of the day: a hidden gem that awaits to be discovered by the rest of the 'common people'.» 

Dazed By Sounds

«Here’s the very first 24 karat gold hit of 2019.
I’m not drunk and I’m not joking. ‘Another Mess, I‘ has all the right sonic ingredients. It’s soulfully trippy, emotionally atmospheric and charmingly poppy with a mid-tempo groove that reminds me of the introspective side of some of Massive Attack‘s dreamy soundscapes. This is a gorgeously arranged and tenderly composed mixed emotions musing with Ayu‘s characterful and heart-whole vox in the middle. I repeat: this is a hit, this is a winner.»
 

Turn Up The Volume!

 

«Die paar Songs, die AYU bis jetzt digital und live präsentiert hat, sind cool, sind eine Wucht: Da ist moderner, emotionaler und komplexer Pop. Da ist diese Stimme: hitzig und doch entspannt, sanft und kraftvoll, vollmundig. Ein bisschen Pamela Méndez, ein bisschen Lana Del Rey. [...] sich den Namen mit wasserfestem Stift hinter die Ohren schreiben: A-Y-U.» – Berner Zeitung

«Swiss frontwoman brings the same brooding energy as Portishead to her latest lo-fi groove» – Mystic Sons

«AYU's vocals & arrangements make our skin virtually drip with anticipation. A feeling of empathy & understanding is embedded deep within her lyrics, and the honesty pours out, because of it. AYU is here and you should be listening to her» – Comeherefloyd

«Von ihr wird man noch hören. Mark my words.» – 20 Minuten

«Völlig befreit von Klischees und Konventionen macht AYU ihr eigenes Ding. Ein perfektes wie einfühlsames Arrangement von Gesang, Text, Melodie und Komposition verschmelzen somit zu einen modernen und überzeugenden Song. Da darf gerne schnell die nächste Single folgen, damit so viel Potential nicht lange brachliegen muss. Stay tuned!» – Soundkartell 


“AYU zeigt sehr gut, wie schön Popmusik doch sein kann. Mit ihrer ausdrucksstarken und mal träumerischen Stimme erinnert sie mich an einigen Stellen an MS MR [...], aber immer mit ihrem eigenen Touch. Mir fällt dafür einfach immer wieder dieses Wort ein: zauberhaft! [... ] Ohrwurm garantiert!” – Schumyswelt​

««Snowblind» wird umschlungen von einem minimalistischen Schleier an düsteren Bässen und Trommelschlägen, während sich «Astrophobia» ein bisschen mehr an die zeitgenössische Popästhetik von FKA Twigs und co. wagt.» – Orange Peel

 

«[...] lushly administered rays of hazy synth and icy cool electronic soul [...]» – Monolith Cocktail