BIO

AYU macht ihr Ding. Mal soft, mal stürmisch liefert die Schweizer Sängerin und Produzentin einen Mix aus zeitgenössischem Pop, Electronica aus verschiedenen Jahrzehnten & zuckersüsse Indie-Wellen. In ihrem Trip-Pop treffen rhythmische auf verträumte Vocals und futuristische Beats auf verzerrte Gitarren. Das Zentrum der ayuanischen Mischung bildet, nebst den herzzerreissend ehrlichen Lyrics, die soulige Stimme der Sängerin, welche wie dafür gemacht zu sein scheint, diejenigen in den Bann zu ziehen, die ihr lauschen. Verglichen wurde ihre Musik u.a. bereits mit Massive Attack, MS MR, FKA twigs oder Portishead.

2016 war AYU als ‘New Talent’ bei Pop-Kultur Berlin dabei und hat erste Live-Shows in Deutschland und der Schweiz gespielt. Im Sommer 2018 hat die Künstlerin ihre Debüt-Single 'Kings & Queens' veröffentlicht, welche es u.a. in die Spotify Viral Charts geschafft hat und auf verschiedenen Radiosendern in der Schweiz und in Deutschland (z.B. SRF3, Radio Fritz) in die Rotation geschafft hat. Daraufhin spielte sie ihre erste Festivalsaison in Deutschland, Italien und der Schweiz - inkl. Gurtenfestival Bern (w/ Gorillaz, MØ, alt-J oder Sofi Tukker), Moon&Stars Locarno (w/Rita Ora + Emeli Sandé) oder L-Beach Festival, wo AYU nach ihrer Show auf der Newcomer Stage spontan als Ersatz für Joan As Police Woman auf der Main Stage aufgetreten ist. Im Herbst 2018 hat sie in Deutschland Support Shows für u.a. Poliça x Stargaze gespielt. Auch mit ihrer Anfang 2019 veröffentlichten Single 'Another Mess, I' und der im Frühling erschienenen Single 'Throw Roses' schaffte sie den Sprung ins Radio (z.B. SWR 3, N-Joy, MDR Jump, Radio Fritz, SRF3). Aktuell spielt AYU ausgewählte Support-Shows (z.B. für VÖK) in Deutschland und der Schweiz sowie Festivals wie z.B. das Reeperbahn Festival.


Am 13.09. veröffentlicht AYU ihren neuen Song 'Striking Matches':

«In ‚Striking Matches’ wird über eine Beziehung (Freundschaft/Liebe) zwischen zwei Menschen reflektiert, die sich nicht richtig anfühlt. So fordert die eine Person von der anderen, dass diese mit Worten und Taten Stellung zum weiteren Verlauf der Geschichte bezieht: „Say what you wanna / say what you wanna say / say what you wanna do before we are drowning in flames“. Ob die Situation von Anfang an uncool war oder ob sich die Beziehung im Laufe der Zeit einfach verändert hat - und ob die Konsequenz daraus das Ende der Beziehung bedeutet oder ob einfach mal Klartext geredet werden sollte, bleibt Interpretationssache.»

REVIEWS

«Here’s the very first 24 karat gold hit of 2019.
I’m not drunk and I’m not joking. ‘Another Mess, I‘ has all the right sonic ingredients. It’s soulfully trippy, emotionally atmospheric and charmingly poppy with a mid-tempo groove that reminds me of the introspective side of some of Massive Attack‘s dreamy soundscapes. This is a gorgeously arranged and tenderly composed mixed emotions musing with Ayu‘s characterful and heart-whole vox in the middle. I repeat: this is a hit, this is a winner.»
 

Turn Up The Volume!

 

«Die paar Songs, die AYU bis jetzt digital und live präsentiert hat, sind cool, sind eine Wucht: Da ist moderner, emotionaler und komplexer Pop. Da ist diese Stimme: hitzig und doch entspannt, sanft und kraftvoll, vollmundig. Ein bisschen Pamela Méndez, ein bisschen Lana Del Rey. [...] sich den Namen mit wasserfestem Stift hinter die Ohren schreiben: A-Y-U.» 

– Berner Zeitung

«Swiss frontwoman brings the same brooding energy as Portishead to her latest lo-fi groove» 

Mystic Sons

«AYU's vocals & arrangements make our skin virtually drip with anticipation. A feeling of empathy & understanding is embedded deep within her lyrics, and the honesty pours out, because of it. AYU is here and you should be listening to her» 

Comeherefloyd

«Von ihr wird man noch hören. Mark my words.» 

– 20 Minuten

«Völlig befreit von Klischees und Konventionen macht AYU ihr eigenes Ding. Ein perfektes wie einfühlsames Arrangement von Gesang, Text, Melodie und Komposition verschmelzen somit zu einen modernen und überzeugenden Song. Da darf gerne schnell die nächste Single folgen, damit so viel Potential nicht lange brachliegen muss. Stay tuned!» 

Soundkartell 


“AYU zeigt sehr gut, wie schön Popmusik doch sein kann. Mit ihrer ausdrucksstarken und mal träumerischen Stimme erinnert sie mich an einigen Stellen an MS MR [...], aber immer mit ihrem eigenen Touch. Mir fällt dafür einfach immer wieder dieses Wort ein: zauberhaft! [... ] Ohrwurm garantiert!”

– Schumyswelt​

««Snowblind» wird umschlungen von einem minimalistischen Schleier an düsteren Bässen und Trommelschlägen, während sich «Astrophobia» ein bisschen mehr an die zeitgenössische Popästhetik von FKA Twigs und co. wagt.» 

– Orange Peel

 

«[...] lushly administered rays of hazy synth and icy cool electronic soul [...]» 

Monolith Cocktail

PRESS PHOTOS

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